Klumpfuß: Behandlung der angeborenen Fußfehlstellung
Beim Klumpfuß ist der Fuß von Geburt an nach innen verdreht. Mit früher Behandlung lässt er sich heute meist gut korrigieren. So läuft die Versorgung ab.
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Tobias
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Klumpfuß: mit früher Behandlung gut korrigierbar
Beim Klumpfuß ist der Fuß von Geburt an nach innen und unten verdreht. Beginnt die Behandlung früh, lässt er sich heute meist sehr gut korrigieren. Wir geben einen Überblick über Behandlung und Versorgung.
Was ist ein Klumpfuß?
Der Klumpfuß ist eine angeborene Fehlstellung, bei der der Fuß nach innen gedreht und der Vorfuß eingeschlagen ist, die Ferse steht hoch. Er ist eine der häufigeren angeborenen Fehlstellungen und meist gut behandelbar.
So wird behandelt
Standard ist heute meist die schrittweise Korrektur mit Gipsen (oft nach der Ponseti-Methode) kurz nach der Geburt, häufig ergänzt durch einen kleinen Eingriff an der Achillessehne. So wird der Fuß behutsam in die richtige Stellung gebracht.
Schienen & Orthesen
Nach der Korrektur sichert eine Schiene (Fußabduktionsschiene) das Ergebnis und beugt einem Rückfall vor. Sie wird über einen längeren Zeitraum getragen, anfangs viel, später vor allem nachts.
Im weiteren Verlauf
Regelmäßige Kontrollen begleiten das Wachstum. Bei Bedarf unterstützen Einlagen oder weitere Maßnahmen. Konsequentes Tragen der Schiene ist für ein dauerhaftes Ergebnis entscheidend.
Wir begleiten Sie
Die Versorgung in der Kinderorthopädie ist individuell und wächst mit. Unser Team berät einfühlsam und fertigt Orthesen, Einlagen und Hilfsmittel nach Maß, in enger Abstimmung mit Klinik und Therapie. Termin vereinbaren →
Auf einen Blick
Beim Klumpfuß ist der Fuß angeboren nach innen verdreht. Mit früher, schrittweiser Korrektur (meist Gips nach Ponseti) und anschließender Schiene lässt er sich heute meist sehr gut korrigieren. Konsequentes Tragen der Schiene und regelmäßige Kontrollen sichern das Ergebnis.
Warum Familien zu Seeger kommen
85 Jahre Sanitätshaus-Kompetenz, jetzt als Onlineshop direkt für Sie
Geschrieben von
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Tobias
Tobias Nierade arbeitet seit 2020 beim Berliner Sanitätshaus Seeger und leitet heute den Online-Shop Seeger24 sowie den Telefonvertrieb für Pflegebedarf. Begonnen hat er als Junior Controller, danach folgte die Projektleitung für Digitalisierung und Prozessmanagement. Inzwischen verantwortet er das Produktsortiment und die strategische Ausrichtung des Online-Sanitätshauses, mit einem Schwerpunkt auf Mobilität, Pflegebedarf und Bandagen. Seine Beiträge entstehen aus dem, was im Tagesgeschäft tatsächlich gefragt wird: von der Pflegekassen-Pauschale über die richtige Greifzange bis zum barrierefreien Badumbau.




