Knieexartikulationsprothesen: Versorgung bei Amputation im Knie
Bei einer Amputation im Kniegelenk bietet die Knieexartikulation einen langen, belastbaren Stumpf. So sieht die prothetische Versorgung aus.
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Tobias
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Knieexartikulation: ein belastbarer Stumpf als Basis
Bei der Knieexartikulation wird im Kniegelenk amputiert, der Oberschenkelknochen bleibt vollständig erhalten. Das ergibt einen langen, gut belastbaren Stumpf, eine günstige Basis für die Prothese. Wir geben einen Überblick.
Was ist eine Knieexartikulation?
Bei der Knieexartikulation erfolgt die Amputation direkt im Kniegelenk, ohne den Oberschenkelknochen zu durchtrennen. Der erhaltene, lange Stumpf kann das Gewicht gut aufnehmen.
Vorteile des langen Stumpfes
Der lange Hebel und die endbelastbare Stumpffläche erleichtern die Steuerung der Prothese und geben einen sicheren Halt im Schaft. Das kann das Gehen und Stehen erleichtern.
Die prothetische Versorgung
Versorgt wird mit einem speziellen Schaft, einem Prothesenkniegelenk und einem Prothesenfuß. Die Passteile werden nach Aktivität und Bedürfnissen gewählt und sorgfältig aufeinander abgestimmt.
Reha & Gewöhnung
Wie bei jeder Beinprothese sind Gehschule, Gleichgewichtstraining und Stumpfpflege wichtig, damit Sie die Prothese sicher und natürlich nutzen.
Wir begleiten Sie
Eine Prothese wird immer individuell angefertigt und angepasst. Unsere Orthopädietechnik begleitet Sie von der ersten Beratung über den Bau bis zur Nachsorge, in enger Abstimmung mit Klinik und Therapie. Termin vereinbaren →
Auf einen Blick
Bei der Knieexartikulation bleibt der Oberschenkelknochen erhalten, das ergibt einen langen, belastbaren Stumpf als gute Basis für die Prothese. Versorgt wird mit Spezialschaft, Prothesenknie und Fuß. Gehschule und Stumpfpflege gehören zur Versorgung dazu.
Warum Sie sich bei Seeger versorgen lassen
85 Jahre Sanitätshaus-Kompetenz, jetzt als Onlineshop direkt für Sie
Geschrieben von
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Tobias
Tobias Nierade arbeitet seit 2020 beim Berliner Sanitätshaus Seeger und leitet heute den Online-Shop Seeger24 sowie den Telefonvertrieb für Pflegebedarf. Begonnen hat er als Junior Controller, danach folgte die Projektleitung für Digitalisierung und Prozessmanagement. Inzwischen verantwortet er das Produktsortiment und die strategische Ausrichtung des Online-Sanitätshauses, mit einem Schwerpunkt auf Mobilität, Pflegebedarf und Bandagen. Seine Beiträge entstehen aus dem, was im Tagesgeschäft tatsächlich gefragt wird: von der Pflegekassen-Pauschale über die richtige Greifzange bis zum barrierefreien Badumbau.




