Sauerstofftherapie: Geräte, Anwendung und Alltag
Bei dauerhaftem Sauerstoffmangel verordnet der Arzt eine Sauerstofftherapie. Welche Geräte es gibt und wie sie den Alltag und die Mobilität unterstützen.
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Tobias
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```htmlSauerstofftherapie: wieder freier durchatmen
Wenn die Lunge dauerhaft zu wenig Sauerstoff aufnimmt, fällt schon das Treppensteigen schwer. Eine ärztlich verordnete Sauerstofftherapie kann die Belastbarkeit verbessern und mehr am Leben teilhaben lassen. Wir erklären, wie die Versorgung aussieht.
Was ist eine Sauerstofftherapie?
Bei einer Langzeit-Sauerstofftherapie wird zusätzlicher Sauerstoff über eine Nasenbrille zugeführt, wenn der Körper dauerhaft zu wenig davon aufnimmt. Sie wird ärztlich verordnet, etwa bei fortgeschrittenen Lungenerkrankungen. Dosierung und Dauer legt die Ärztin oder der Arzt fest.
Dieser Ratgeber bietet eine erste Orientierung und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Beschwerden oder Krankheitszeichen wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.
Welche Geräte es gibt
Ein stationärer Sauerstoffkonzentrator gewinnt den Sauerstoff aus der Raumluft und eignet sich für zu Hause. Mobile Konzentratoren und Flüssigsauerstoffsysteme sind leichter und ermöglichen Bewegung außerhalb der Wohnung. Welches Gerät passt, hängt vom verordneten Bedarf und vom Alltag ab.
Mobilität im Alltag
Mobile Geräte sind tragbar oder lassen sich auf einem Trolley ziehen. So bleiben Einkäufe, Spaziergänge und Besuche möglich. Eine ausreichende Reichweite und einfache Bedienung sind dabei wichtig für die Selbstständigkeit.
Sichere Anwendung
Sauerstoff ist brandfördernd, deshalb gilt: kein offenes Feuer und nicht rauchen in der Nähe der Geräte. Die verordnete Flussrate sollte nicht eigenmächtig verändert werden. Eine gute Einweisung gibt Sicherheit im Umgang.
So unterstützen wir Sie
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Auf einen Blick
Eine Sauerstofftherapie führt zusätzlichen Sauerstoff zu, wenn der Körper dauerhaft zu wenig aufnimmt. Stationäre Konzentratoren versorgen zu Hause, mobile Geräte ermöglichen Bewegung unterwegs. Sie wird ärztlich verordnet und sollte sicher und nach Vorgabe angewendet werden.
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Geschrieben von
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Tobias
Tobias Nierade arbeitet seit 2020 beim Berliner Sanitätshaus Seeger und leitet heute den Online-Shop Seeger24 sowie den Telefonvertrieb für Pflegebedarf. Begonnen hat er als Junior Controller, danach folgte die Projektleitung für Digitalisierung und Prozessmanagement. Inzwischen verantwortet er das Produktsortiment und die strategische Ausrichtung des Online-Sanitätshauses, mit einem Schwerpunkt auf Mobilität, Pflegebedarf und Bandagen. Seine Beiträge entstehen aus dem, was im Tagesgeschäft tatsächlich gefragt wird: von der Pflegekassen-Pauschale über die richtige Greifzange bis zum barrierefreien Badumbau.




