Treppenlifte: Arten, Auswahl und Förderung
Ein Treppenlift macht das eigene Zuhause wieder voll nutzbar. Welche Arten es gibt, worauf Sie achten und welche Zuschüsse möglich sind.
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Tobias
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```htmlTreppenlifte: das Zuhause wieder ganz nutzen
Wenn die Treppe zur täglichen Hürde wird, schränkt das die Wohnung empfindlich ein. Ein Treppenlift macht die oberen Etagen wieder sicher erreichbar, ohne Umzug. Wir geben einen Überblick über die Möglichkeiten und die Förderung.
Welche Arten es gibt
Der Sitzlift fährt entlang der Treppe und ist die häufigste Lösung. Ein Plattformlift transportiert auch einen Rollstuhl. Hublifte und Senkrechtlifte überbrücken einzelne Höhen oder Etagen. Für gerade und für kurvige Treppen gibt es jeweils passende Schienen.
Worauf es ankommt
Entscheidend sind der Treppenverlauf (gerade oder kurvig), die Breite, die Nutzung drinnen oder draußen und ob ein Rollstuhl mitfahren soll. Daraus ergibt sich die passende Bauart. Eine Begehung vor Ort schafft Klarheit.
Planung \\\& Einbau
Nach dem Aufmaß wird die Schiene an Ihre Treppe angepasst. Der Einbau dauert je nach Lösung meist nur kurze Zeit und ist in der Regel ohne große bauliche Eingriffe möglich. Wichtig sind eine sichere Bedienung und ein zuverlässiger Service.
Förderung \\\& Zuschüsse
Liegt ein Pflegegrad vor, ist ein Treppenlift als wohnumfeldverbessernde Maßnahme bezuschussbar. Daneben kommen Förderprogramme für altersgerechtes Umbauen infrage. Welche Förderung passt, klären wir gemeinsam vor dem Auftrag.
So unterstützen wir Sie
Wir beraten zur passenden Lösung, messen vor Ort auf und begleiten Sie bei Planung und Förderantrag.
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Auf einen Blick
Treppenlifte gibt es als Sitz-, Plattform- und Hublifte für gerade und kurvige Treppen, drinnen wie draußen. Die Wahl hängt von Treppenverlauf und Nutzung ab. Mit Pflegegrad und über Förderprogramme sind Zuschüsse möglich. Eine Begehung vor Ort schafft die nötige Klarheit.
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Geschrieben von
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Tobias
Tobias Nierade arbeitet seit 2020 beim Berliner Sanitätshaus Seeger und leitet heute den Online-Shop Seeger24 sowie den Telefonvertrieb für Pflegebedarf. Begonnen hat er als Junior Controller, danach folgte die Projektleitung für Digitalisierung und Prozessmanagement. Inzwischen verantwortet er das Produktsortiment und die strategische Ausrichtung des Online-Sanitätshauses, mit einem Schwerpunkt auf Mobilität, Pflegebedarf und Bandagen. Seine Beiträge entstehen aus dem, was im Tagesgeschäft tatsächlich gefragt wird: von der Pflegekassen-Pauschale über die richtige Greifzange bis zum barrierefreien Badumbau.




