Wechseldruckmatratzen bei Seeger24 kaufen
Menschen können aus unterschiedlichen Gründen auf Pflegebetten angewiesen sein, entscheidend für die Genesung und das Wohlbefinden ist dabei die richtige Matratze. Von Wechseldruckmatratzen profitieren insbesondere Patient*innen, die an Druckgeschwüren leiden oder ein sehr hohes Risiko tragen, diese zu entwickeln. Die speziellen Matratzenauflagen reduzieren die Belastung auf gefährdete Hautpartien und fördern die Blutzirkulation, indem sie automatisch den Druck innerhalb ihrer einzelnen Luftkammern verändern. Durch dieses intelligente Wechseldrucksystem beugt die Matratze einem Dekubitus wirksam vor und unterstützt die Behandlung bereits vorhandener Druckgeschwüre.
In unserem Seeger24 Sanitätshaus Online-Shop finden Sie hochwertige Wechseldruckmatratzen für jeden Dekubitus-Schweregrad, von Grad I bis Grad IV. Die Matratzenauflagen vereinen den Komfort schonender Pflege mit einer einfachen Handhabung und erleichtern Patient*innen mit Mobilitätseinschränkungen den Alltag erheblich.
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Für wen ist eine Wechseldruckmatratze geeignet?
Wechseldruckmatratzen fürs Pflegebett werden hauptsächlich in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Pflegeheimen eingesetzt. Doch auch in der häuslichen Pflege von Angehörigen sind die Matratzenauflagen ein wirksames Hilfsmittel, das einem Wundliegen vorbeugt und den Aufwand für Pfleger*innen und bettlägerige Patient*innen deutlich reduziert. Dank ihres Wechseldrucksystems mit mehreren Luftkammern sind die Matratzen besonders geeignet für Personen, die:
- eine eingeschränkte Mobilität haben und deshalb lange Zeit im Bett liegen müssen,
- ein Druckgeschwür oder ein hohes Dekubitusrisiko aufweisen,
- intensive Pflege und kontinuierliche Unterstützung benötigen oder
- bereits unter einem bestehenden Dekubitus leiden und eine therapeutische Lagerung benötigen.
Ab welchem Dekubitusgrad ist eine Wechseldruckmatratze notwendig?
Grundsätzlich gilt: Je höher der Dekubitusgrad, desto wichtiger wird der Einsatz einer Wechseldruckmatratze. Bereits ab Dekubitus Grad I, bei dem erste Hautrötungen sichtbar werden, kann eine Wechseldruckmatratze präventiv eingesetzt werden, um eine Verschlimmerung zu verhindern. Ab Grad II, wenn sich Blasen oder oberflächliche Wunden bilden, wird der Einsatz dringend empfohlen. Bei Grad III und IV, wo tiefere Gewebeschäden bis hin zu Muskel- und Knochenbeteiligung vorliegen, ist eine Wechseldruckmatratze in der Regel zwingend notwendig und wird ärztlich verordnet. Die Wahl des passenden Modells richtet sich dabei nach dem individuellen Schweregrad, dem Körpergewicht und den spezifischen Bedürfnissen der betroffenen Person.
Wie funktioniert eine Wechseldruckmatratze?
Das Herzstück jeder Wechseldruckmatratze ist das Wechseldrucksystem mit seiner elektrischen Pumpe. Die Matratze besteht aus mehreren parallel angeordneten Luftkammern, die abwechselnd aufgeblasen und entleert werden. Dieses rhythmische Auf- und Abpumpen wird von einem kompakten Steuergerät gesteuert, das über einen Schlauch mit der Matratze verbunden ist.
So funktioniert das System im Detail.
Die Pumpe bläst in einem festgelegten Zyklus bestimmte Luftkammern auf, während andere gleichzeitig entleert werden. Dadurch verlagert sich der Auflagedruck kontinuierlich von einer Körperregion zur nächsten. Beispielsweise werden zunächst die ungeraden Kammern (1, 3, 5 usw.) mit Luft gefüllt, während die geraden Kammern (2, 4, 6 usw.) entleert bleiben. Nach einem festgelegten Zeitintervall, dem sogenannten Druckwechsel-Zyklus, kehrt sich dieser Vorgang um.
Die Dauer eines Zyklus variiert je nach Modell und Einstellung, liegt aber typischerweise zwischen 6 und 12 Minuten. Dieser Rhythmus ist so gewählt, dass er einerseits eine effektive Druckentlastung gewährleistet, andererseits aber sanft genug ist, um den Schlaf nicht zu stören. Für die betroffene Person fühlt sich der Druckwechsel wie eine sanfte, wellenartige Bewegung an, ähnlich wie auf einer Wassermatratze. Viele Patient*innen empfinden diese kontinuierliche Mikrobewegung als angenehm und beruhigend, da sie Steifheit reduziert und ein Gefühl von Bewegungsfreiheit vermittelt, selbst wenn die Person selbst nicht mobil ist.
Wie wird eine Wechseldruckmatratze installiert und in Betrieb genommen?
Die Installation einer Wechseldruckmatratze ist unkompliziert und kann in wenigen Schritten durchgeführt werden, auch ohne technische Vorkenntnisse:
- Matratze auslegen: Die Wechseldruckmatratze wird als Auflage direkt auf den Lattenrost oder die Matratze des Pflegebettes gelegt. Sie passt in der Regel auf alle gängigen Standard-Pflegebetten.
- Pumpe anschließen: Das Pumpengerät wird über einen Luftschlauch mit der Matratze verbunden. Der Anschluss ist meist farblich markiert oder mit einem Klicksystem versehen, sodass Verwechslungen ausgeschlossen sind.
- Pumpe befestigen: Die Pumpe wird üblicherweise am Fußende des Bettes befestigt, entweder durch spezielle Halterungen, die am Bettgestell eingehängt werden, oder durch Klettverschlüsse. So bleibt sie sicher positioniert und stört nicht beim Pflegen oder Lagern der Person.
- Einschalten und einstellen: Nach dem Anschluss an die Steckdose wird die Pumpe eingeschaltet. Je nach Modell können nun individuelle Einstellungen vorgenommen werden: Druckstärke, Zyklusdauer und teilweise auch spezielle Modi für unterschiedliche Dekubitus-Grade.
- Aufpumpen: Die Matratze benötigt einige Minuten, um vollständig aufgepumpt zu werden. Erst danach sollte die betroffene Person darauf gelagert werden.
Moderne Wechseldruckmatratzen arbeiten mit sehr leisen Pumpensystemen. Die Lautstärke liegt in der Regel zwischen 25 und 35 Dezibel, das entspricht etwa einem Flüstern oder leisen Raumgeräusch. Viele Nutzer*innen berichten, dass sie das Geräusch nach kurzer Eingewöhnung kaum noch wahrnehmen. Hochwertige Modelle verfügen zudem über geräuscharme Nachtmodi, die den Betrieb noch leiser machen und einen ungestörten Schlaf ermöglichen.
Für welche Körpergewichte sind Wechseldruckmatratzen geeignet?
Wechseldruckmatratzen werden in verschiedenen Ausführungen angeboten, die auf unterschiedliche Körpergewichte und physische Voraussetzungen abgestimmt sind. Die Wahl des richtigen Modells ist entscheidend für die therapeutische Wirksamkeit und den Komfort.
Gewichtsklassen im Überblick:
- Standardmodelle: Geeignet für Patient*innen mit einem Körpergewicht bis ca. 130 kg. Diese Matratzen decken den Großteil der Anwendungsfälle ab und bieten eine zuverlässige Druckentlastung.
- Bariatrische Modelle: Speziell entwickelt für Patient*innen mit einem Körpergewicht zwischen 130 kg und 250 kg. Diese Wechseldruckmatratzen verfügen über verstärkte Luftkammern, leistungsstärkere Pumpen und eine breitere Liegefläche, um auch bei höherem Gewicht eine gleichmäßige Druckverteilung zu gewährleisten.
- Leichtgewichtsmodelle: Für zierliche oder untergewichtige Personen (unter 50 kg) gibt es Modelle mit feineren Druckeinstellungen, die auch bei geringem Körpergewicht optimal funktionieren.
Neben dem Körpergewicht spielen auch andere Faktoren eine Rolle: Die Körpergröße bestimmt die benötigte Matratzenlänge, während der allgemeine Gesundheitszustand und die Mobilität Einfluss auf die Wahl des Drucksystems haben. Personen mit sehr empfindlicher Haut oder fortgeschrittenem Dekubitus profitieren von Modellen mit besonders sanften Druckwechseln und zusätzlichen Komfortzonen im Fersen- und Schulterbereich.
Warum eine Wechseldruckmatratze?
Selbst hochwertige Matratzen sind für bettlägerige Personen auf Dauer nicht geeignet. Im Vergleich zu herkömmlichen Modellen bieten Wechseldruckmatratzen für Pflegebetten nicht nur einen höheren Komfort, sie sind durch ihre intelligenten Luftkammern auch speziell darauf ausgelegt, zur Behandlung und Schonung von Betroffenen beizutragen. Durch die vielfältigen Funktionen, etwa eine verbesserte Luftzirkulation und wirksame Druckentlastung, ermöglicht der Kauf einer Wechseldruckmatratze folgende Vorteile.
- Förderung der Durchblutung: Der ständige Wechsel des Drucks fördert die Blutzirkulation aktiv, was bei immobilen Patient*innen entscheidend ist, damit diese sich nicht wundliegen. Die rhythmische Druckveränderung verhindert, dass Blutgefäße dauerhaft abgedrückt werden.
- Komfort und Erleichterung: Betroffene empfinden das Wechseldrucksystem als angenehm und erleichternd, da es Bewegung simuliert und Gefühle wie Steifheit, Gereiztheit und Wundheit deutlich reduzieren kann. Die sanfte Bewegung wirkt entspannend und fördert einen erholsamen Schlaf.
- Prävention von Druckgeschwüren: Durch den variablen Druck wird die Haut nicht dauerhaft an derselben Stelle belastet, was die Durchblutung verbessert und die Entstehung von Druckgeschwüren wirksam verhindert. Dies ist besonders wichtig bei Risikopatient*innen.
- Anpassungsfähigkeit: Viele Wechseldruckmatratzen lassen sich individuell einstellen, sodass der Druck je nach Bedarf und Zustand der betroffenen Person angepasst werden kann. So kann ein Dekubitus seinem Grad entsprechend gezielt behandelt werden.
- Reduzierter Pflegeaufwand: Durch die automatische Druckentlastung müssen Patient*innen seltener manuell umgelagert werden, was sowohl Pflegekräfte als auch Angehörige entlastet und gleichzeitig das Risiko von Verletzungen beim Umlagern minimiert.
Wie werden Wechseldruckmatratze und Bezug gereinigt?
Die regelmäßige Reinigung ist wichtig für Hygiene und Langlebigkeit. Die Pflege der Matratze gestaltet sich unkompliziert.
- Matratzenbezug: Die meisten Wechseldruckmatratzen verfügen über abnehmbare Bezüge, die bei 60 bis 95 Grad Celsius gewaschen werden können. Viele sind trocknergeeignet. Ein Wechselbezug ermöglicht die Nutzung während des Waschvorgangs.
- Luftkammern: Regelmäßig mit einem feuchten Tuch und mildem Desinfektionsmittel abwischen. Aggressive Reinigungsmittel vermeiden. Bei Verschmutzungen durch Körperflüssigkeiten sofort reinigen.
- Pumpe: Regelmäßig von Staub befreien. Die Luftfilter sollten alle 3 bis 6 Monate gereinigt oder ausgetauscht werden.
Bettlägerige Patient*innen haben verschiedene Bedürfnisse, dementsprechend bieten wir unterschiedliche Matratzen für Pflegebetten an, um dem vorliegenden Krankheitsbild optimal gerecht zu werden. Folgende Arten von Matratzen für Pflegebetten finden Sie in unserem Online-Shop:
- Antidekubitusmatratzen: Wirken der Entwicklung von Druckgeschwüren entgegen. Im Gegensatz zu Wechseldruckmatratzen handelt es sich um vollständige Matratzen mit speziellen Schaumstoffschichten, die passiv arbeiten und keinen Stromanschluss benötigen.
- Demenzmatratzen: Bieten durch ihr festes Liegegefühl eine verbesserte Körperorientierung, lindern Liegeschmerzen und schwächen Schlafstörungen ab. Die klare Begrenzung gibt Sicherheit und reduziert nächtliche Unruhe.
- Weichlagerungsmatratzen: Verteilen den Körperdruck großflächig und gleichmäßig ohne aktives Drucksystem. Geeignet für Patient*innen mit leichtem bis mittlerem Dekubitusrisiko.
Häufig gestellte Fragen zu Wechseldruckmatratzen
Sie haben Fragen zur Anwendung, Pflege oder Eignung einer Wechseldruckmatratze? Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen aus der Praxis.
Kann die Matratze in jedes Standard-Pflegebett eingelegt werden?
Ja, die meisten Wechseldruckmatratzen sind als Auflagen konzipiert und passen problemlos in alle gängigen Standard-Pflegebetten mit den üblichen Maßen (90x200 cm oder 100x200 cm). Sie werden einfach auf die vorhandene Matratze gelegt. Auch für Krankenhausbetten und höhenverstellbare Pflegebetten sind die Matratzen geeignet, da sie flexibel bleiben und sich der Verstellung des Bettes anpassen.
Welche Stromkosten entstehen durch das Pumpensystem?
Die Stromkosten für den Betrieb einer Wechseldruckmatratze sind gering. Die Pumpen haben in der Regel eine Leistungsaufnahme von 10 bis 30 Watt. Bei einem Dauerbetrieb von 24 Stunden täglich entstehen monatliche Stromkosten von etwa 2 bis 6 Euro, abhängig vom jeweiligen Stromtarif und Modell. Der therapeutische Nutzen überwiegt diese minimalen Betriebskosten bei Weitem.
Kann ein*e Patient*in trotz Wechseldruckmatratze sicher gelagert werden, ohne herauszurutschen?
Ja, moderne Wechseldruckmatratzen sind so konzipiert, dass sie einen sicheren Halt bieten. Die Oberfläche ist rutschfest gestaltet, und viele Modelle verfügen über seitliche Stabilisierungszonen oder erhöhte Ränder. Zudem sorgt das Wechseldrucksystem für eine gleichmäßige Druckverteilung, die ein Verrutschen verhindert. Bei Bedarf können zusätzliche Fixierungen oder Seitengitter am Pflegebett für noch mehr Sicherheit sorgen.
Beeinflusst eine Inkontinenzauflage die Funktion der Matratze?
Inkontinenzauflagen können verwendet werden, sollten aber luftdurchlässig sein, um die Funktion der Wechseldruckmatratze nicht zu beeinträchtigen. Spezielle atmungsaktive Inkontinenzunterlagen sind im Fachhandel erhältlich und beeinflussen weder die Druckverteilung noch die Luftzirkulation negativ. Vermeiden Sie hingegen vollständig wasserdichte, nicht atmungsaktive Unterlagen, da diese einen Hitzestau verursachen und die therapeutische Wirkung reduzieren können.
Was tun, wenn ein Luftsegment undicht wird?
Prüfen Sie zunächst, ob der Schlauch korrekt angeschlossen ist und keine Knicke aufweist. Viele Hersteller bieten Reparatursets für kleinere Löcher an. Bei größeren Schäden sollte die Matratze ausgetauscht werden. Kontaktieren Sie in solchen Fällen gerne unseren Kundenservice, wir helfen Ihnen schnell weiter.
Wie schnell bemerkt man eine Verbesserung des Dekubitus oder der Beschwerden?
Bei leichten Druckstellen (Grad I) sind oft schon nach wenigen Tagen erste Verbesserungen sichtbar. Bei fortgeschrittenen Druckgeschwüren (Grad II bis IV) kann die Heilung mehrere Wochen bis Monate dauern. Viele Patient*innen berichten jedoch bereits nach kurzer Zeit von einem deutlich angenehmeren Liegegefühl und weniger Schmerzen.
Können Druckwechsel nachts den Schlaf stören?
In der Regel nicht. Die meisten Patient*innen gewöhnen sich schnell an die sanften Druckwechsel und empfinden sie als beruhigend. Die leisen Pumpensysteme (25-35 Dezibel) beeinträchtigen den Schlaf nicht. Eine kurze Eingewöhnungsphase von wenigen Tagen ist normal.
Kann man die Matratze zu Hause leicht umsetzen oder für kurze Zeit abbauen?
Ja, Wechseldruckmatratzen lassen sich unkompliziert umsetzen oder vorübergehend abbauen. Einfach die Pumpe ausschalten, den Luftschlauch trennen und die Luft entweichen lassen. Die entleerte Matratze kann dann zusammengerollt und platzsparend verstaut werden. Der Wiederaufbau dauert nur wenige Minuten, ideal für Reinigungsarbeiten, Umzüge oder wenn die Matratze zeitweise nicht benötigt wird.
Wie lange hält eine Wechseldruckmatratze und wann sollte sie ersetzt werden?
Bei sachgemäßer Nutzung und Pflege hält eine hochwertige Wechseldruckmatratze in der Regel 3 bis 5 Jahre. Die Lebensdauer hängt von der Nutzungsintensität, dem Körpergewicht und der Pflege ab. Anzeichen für einen notwendigen Austausch sind häufige Luftverluste, Risse im Material, nachlassende Pumpenkraft oder wenn die therapeutische Wirkung spürbar abnimmt. Auch wenn sich die Luftkammern nicht mehr gleichmäßig füllen, sollte die Matratze ersetzt werden.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Wechseldruckmatratze?
Wenn eine Wechseldruckmatratze medizinisch notwendig ist, etwa bei bestehendem Dekubitus oder hohem Risiko, kann sie von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt verordnet werden. In diesem Fall übernimmt die Krankenkasse in der Regel die Kosten oder einen Großteil davon. Die Matratze gilt dann als Hilfsmittel im Sinne der gesetzlichen Krankenversicherung. Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer behandelnden Ärztin über eine entsprechende Verordnung.
Wechseldruckmatratzen online kaufen: unkompliziert bei Seeger24.de
Eine Wechseldruckmatratze zu kaufen, bedeutet Druckgeschwüre effizient zu behandeln sowie Komfort und Gesundheit der Pflegebedürftigen nachhaltig zu verbessern. Bei Seeger24 finden Sie hochwertige Modelle für unterschiedliche Anforderungen.
Bestellen Sie bequem online: Wir liefern schnell und zuverlässig direkt zu Ihnen nach Hause. So können Sie oder Ihre Angehörigen schnellstmöglich von der therapeutischen Wirkung profitieren und die Lebensqualität spürbar erhöhen.
Sie haben Fragen zu unseren Wechseldruckmatratzen oder zur Kostenübernahme durch die Krankenkasse? Wir helfen Ihnen gerne weiter! Unser Team ist jederzeit per Telefon, E-Mail oder über unser Kontaktformular erreichbar. Bestellen Sie jetzt bequem online bei Seeger24, für erholsamen Schlaf und wirksame Dekubitusprophylaxe!

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